Zwischen Effizienzprogramm und Personalengpass: So bleibt die Zollabteilung von Dehner Logistik compliant

Pasani Academy Erfolgsstories: Case Study Dehner

Elf Mitarbeitende, ein straffer Tagesbetrieb und ein regulatorisches Umfeld, das keine Pause kennt. Ein Blick darauf, wie das Team Logistik In-/Outbound bei Dehner Logistik Weiterbildung so organisiert hat, dass sie nicht mehr an Kalendern und Kapazitäten scheitert.

Über Dehner Logistik

Die Dehner Logistik sorgt für die zuverlässige Steuerung internationaler Lieferketten und die Versorgung der Märkte mit einem vielfältigen Sortiment aus den Bereichen Pflanzen, Garten, Dekoration, Freizeit und Wohnen. Dabei werden jährlich zahlreiche Importe aus Drittländern koordiniert und zollrechtlich begleitet. Um den steigenden Anforderungen globaler Beschaffungsmärkte und wachsender Handelsströme gerecht zu werden, setzt Dehner auf effiziente Logistikprozesse sowie fundiertes Zoll- und Außenwirtschaftswissen. So wird sichergestellt, dass Warenströme sicher, rechtskonform und termingerecht abgewickelt werden.

Die Herausforderung: Wissen aufbauen, wenn eigentlich keine Zeit dafür ist

Dehner Logistik verfügt, wie Teamleiter Marcus Scheuermeyer betont, über ein sehr kompetentes Expertenteam im Bereich Zoll und Logistik. Das Problem lag nie an fehlendem Willen oder fehlender Fachkompetenz, sondern an der Realität des Tagesgeschäfts: Urlaubszeiten, Krankheitsausfälle, saisonale Belastungsspitzen und die Vorgaben eines laufenden Effizienzprogramms ließen kaum planbare Zeitfenster für Weiterbildung übrig.

Die Folge war ein Muster, das viele Zollabteilungen kennen: Schulungs- und Weiterentwicklungsmaßnahmen wurden verschoben, weil gerade wichtigere operative Themen anstanden. Notwendiger Wissensaufbau fand dadurch nicht immer zeitnah statt. Aus Sicht von Scheuermeyer entsteht daraus ein reales unternehmerisches Risiko, denn die fachlichen Anforderungen an eine Zollabteilung verändern sich in einem regulierten Umfeld ständig weiter. Kontinuierliche Qualifizierung ist hier kein Nice-to-have, sondern ein Erfolgsfaktor für die Compliance-Fähigkeit des gesamten Unternehmens.

Der Ansatz: Pflichtschulungen, zugeschnitten auf Bereich und Rolle statt Gießkannenprinzip

Statt Weiterbildung als einmaliges Präsenzereignis zu organisieren, hat das Team bei Dehner Logistik Pasani so in den Arbeitsalltag integriert, dass Lernen zur laufenden Routine wird. Pro Bereich und pro Mitarbeitendem wurden gezielt Pflichtschulungen hinterlegt. Damit ist sichergestellt, dass jede Person genau die Inhalte durchläuft, die für die eigene Rolle relevant sind, nicht mehr und nicht weniger.

Dieser Ansatz löst direkt das ursprüngliche Problem: Weil die Schulungen nicht mehr an einen festen Termin oder einen mehrtägigen Vor-Ort-Workshop gebunden sind, lassen sie sich in Lücken im Tagesgeschäft einplanen, auch dann, wenn Kolleginnen oder Kollegen im Urlaub oder krank sind.

Was sich im Alltag konkret verändert hat

Flexibilität nach Arbeitsaufkommen

Mitarbeitende bestimmen selbst, wann sie lernen, je nach aktueller Auslastung, auch im Homeoffice und in Ruhe.

Ortsunabhängiger Zugriff

Die Inhalte sind von überall abrufbar, ganz ohne mehrtägige Vor-Ort-Seminare oder Reisezeit.

Mehr Eigeninitiative

Weiterbildung wird nicht mehr nur verordnet, sondern zunehmend selbst gesteuert und aktiv genutzt.

Schnelleres Onboarding

Gerade für Neueinsteiger ins Thema Zoll, wie Teamleiter Scheuermeyer selbst, wurde der Einstieg spürbar leichter.

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Pasani ist eine hervorragende Plattform, die mir eine flexible und bedarfsgerechte Weiterbildung ermöglicht. Je nach Arbeitsaufkommen und verfügbarer Zeit kann ich mein Lerntempo selbst bestimmen. Zudem sind keine Vor-Ort-Seminare erforderlich, da die Inhalte jederzeit und von überall abrufbar sind.

Marcus Scheuermeyer, Teamleiter Logistik In-/Outbound, Dehner Logistik GmbH & Co. KG

Fazit

Die Geschichte von Dehner Logistik zeigt ein Muster, das sich in vielen Zollabteilungen wiederfindet: Das Fachwissen ist vorhanden, aber der Kalender gibt die klassische Weiterbildung nicht her. Statt Schulung als starren Termin zu betrachten, hat Dehner Logistik sie in eine bedarfsgerechte, rollenbasierte Struktur überführt, die genau dann funktioniert, wenn Urlaub, Krankheit oder Effizienzdruck den Alltag bestimmen. Auf die Frage, ob er Pasani weiterempfehlen würde, antwortet Scheuermeyer ohne Zögern: jederzeit, keine Vor-Ort-Seminare über mehrere Tage, sondern die Möglichkeit, sich Seminare in Ruhe anzuschauen und zu bearbeiten.

Häufig gestellte Fragen zum Dehner Use Case

Kann ich mit Pasani sicherstellen, dass Schulungen auch wirklich gemacht werden?

Unternehmen legen pro Bereich und pro Mitarbeitendem fest, welche Kurse verpflichtend sind. So absolviert jede Person die Schulungen, die für die eigene Rolle relevant sind, statt eines pauschalen Programms für alle.

Lässt sich Weiterbildung mit Pasani auch bei Personalengpässen wie Urlaub oder Krankheit aufrechterhalten?

Ja. Da die Inhalte zeit- und ortsunabhängig abrufbar sind, können Mitarbeitende ihr Lerntempo an das aktuelle Arbeitsaufkommen anpassen, auch im Homeoffice, ohne dass feste Seminartermine über mehrere Tage blockiert werden müssen.

Für wie viele Mitarbeitende eignet sich dieses Modell?

Das Modell skaliert von kleinen Teams, wie den 11 Mitarbeitenden im Bereich Logistik In-/Outbound bei Dehner Logistik, bis hin zu größeren Zollabteilungen mit mehreren Bereichen und Rollen.

Eignet sich Pasani auch für Mitarbeitende, die neu im Thema Zoll sind?

Ja. Erfahrungsgemäß erleichtert die strukturierte, rollenbasierte Aufbereitung der Inhalte gerade Berufseinsteigern und Quereinsteigern in die Zollthematik den Einstieg spürbar.

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